Die Ausstellung »Im Garten der Zufriedenheit« stellt chinesische Malerei aus sechs Jahrhunderten vor, Landschaften, Blumen & Vögel-Bilder, Porträts, Kalligrafie, oder auch, im 20. Jahrhundert, abstrakte Kompositionen. Was unterscheidet diese Werke von der westlichen Kunst? Wie »konservativ« ist diese Malerei? Was ist Literatenkunst im Unterschied zu Auftragsmalerei? Was ist ein Original, was eine Kopie, eine Adaption, was eine Fälschung? Was verändert sich im 20./21. Jahrhundert? Ist z.B. Chou Chung-Cheng, die als junge Frau nach Paris ging, an der Sorbonne promovierte und in den 1950er Jahren bei Alfred Mahlau und Willi Baumeister Kunst studierte, wirklich eine chinesische Künstlerin? Über Fragen wie diese wird es in dem Expertengespräch gehen.
Wir bitten um Anmeldung unter info@kgv-frankfurt.de