Wie wir uns in einem Wartezimmer fühlen, wie aktiv wir uns im öffentlichen Raum bewegen und selbst wie stark wir mit anderen Menschen in Kontakt treten, ist nicht zufällig: Es ist auch geprägt von der Gestaltung dieser Räume. Architektur und Design des Raums, Maßstäbe, Licht und Akustik, die Auswahl und Anordnung von Möbeln, die Konzeption von Abläufen sowie das Zusammenspiel dieser Aspekte können Psyche, Körper und Verhalten beeinflussen. Das spielt eine bedeutende und oft unterschätzte Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Gleichzeitig sind wir unserer Umwelt nicht völlig ausgeliefert, sondern haben die Möglichkeit, sie zu gestalten. Wie lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Architekturpsychologie und Designforschung für Kliniken, den öffentlichen Raum, Pflegeeinrichtungen oder gar Gefängnisse nutzen? Wie lässt sich dies – auch gemeinsam mit den Nutzenden – konkret umsetzen?
Inhalt von YouTube
An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel ergänzt. Sie können hier den externen Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.